Home > Sumatra: Diese drei Orte bei Sibolga solltest du kennen

geheimtipp-sumatra-sibolga
©Hermansyah / Unsplash

Sumatra: Diese drei Orte bei Sibolga solltest du kennen

Du bist in Sumatra unterwegs? Solltest du über die Hafenstadt Sibolga reisen, dann verrate ich dir drei schöne Geheimtipps.

Sibolga, das verschlafene Hollywood Sumatras

Manchmal kann es vorkommen, dass eben manche Menschen in Sibolga stranden. Dafür gibt es diverse Gründe,

doch sind die wenigsten gekommen um zu bleiben. Sibolga ist eine Durchgangsstadt. Die Hafenstadt liegt etwa 209km südlich von Medan über den Landweg, entlang des Toba-Sees (Danau Toba). Die Stadt ist über die Fährverbindung mit der Insel Nias verbunden.

geheimtipp-sumatra-sibolgaIch bin über Nacht mit der Fähre aus Richtung Nias gekommen, um in Sibolga mein Visum zu verlängern. Andere sind unterwegs nach Pulau Nias zum Wellenreiten, da es dort anders als auf Bali eben noch keinen Kampf um die Wellen gibt.

Morgens beim Einlaufen in den Hafen war ich sofort schwer beeindruckt von den grünen Inseln und Bergen, die die Stadt umgeben. Ich wollte die Zeit nutzen, die ich vor Ort hatte und etwas schönes unternehmen, aber

Geiheimtipps West-Sumatra

  1. Pantai Pandan (Strand)
  2. Pantai Kalangan (Strand)
  3. Tor Simarbarimbing (Berg) ✓

Auf dem Weg durch die Stadt entdeckte ich zwei Aussichtspunkte, die zu Fuß zu erreichen sind. Einen dieser Berge wollte ich erklimmen, am liebsten den mit seinen großen Blechbuchstaben drauf, die ebenfalls den Namen des Ortes verraten.

Einst in meiner Unterkunft angekommen fragte ich die dort ansässigen Menschen wie der Ort heißt und von wo aus ich ihn am besten erreichen konnte. So lief ich kurz darauf bergauf und fand TOR SIMARBARIMBING  – das verschlafene Hollywood Sibolgas.

„Die Steinspringer von Nias““ (Pro7 04/2014) gibt einen recht medientypisch oberflächlichen Einblick in das alte Ritual des Steinspringens (lompat batu).

Der Weg hinauf für durch kleinere Dörfer an vielen Hühnern, Müll und Wäscheleinen vorbei. Neben dem Steinspringer-Platz auf halber Höhe ist ganz oben dann ein Schattenplatz, ein großes Holzkreuz und eine atemberaubende Aussicht garantiert. Als Kategorie „Frau ganz alleine unterwegs, so ganz ohne Freunde“ wurde ich sehr indostyle natürlich spontan von einer Horde Kids begleitet. Fazit: Allein ist man in Indonesien nie, nicht mal im beschaulichen Sibolga 😉

Hat es euch je in eine Hafenstadt verschlagen? Und falls ja, wie habt ihr euch die Zeit vertrieben?


Dieser Beitrag hat dir gefallen und du möchtest mehr über Indonesien, oder über Deutschland aus Indonesicher Perspektive erfahren? Dann folgt uns auch auf Facebook und Instagram.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.